Ethnocentrism in Present Germany: Some Correlations with Social Integration and Subjective Assessments. Terwey, M. ZA-Information, 43:135-166, 1998. http://www.za.uni-koeln.de/publications/pdf/za_info/ZA-Info-43.pdf. (ALLBUS)
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"Der Autor untersucht, ob die Unterschiede im Ethnozentrismus, die sich zwischen Ost- und Westdeutschland feststellen lassen, mit den stark differierenden Graden kirchlicher Bindung korrelieren. Unter Umständen könnten aber auch die Ethiken, welche in Verbindung mit einer politischen Ideologie stehen, den Verlust an christlichen Orientierungen in Bezug auf Fremdenakzeptanz kompensieren. Aufmerksamkeit gilt in diesem Zusammenhang auch den 'Postmaterialisten', deren Wunschhaltungen vielfach eine Prioritätssetzung auf die 'multikulturelle Gesellschaft' begünstigt. Überprüft wird die oft behauptete Konkurrenzhypothese, gemäß der subjektive ökonomische Unzufriedenheiten und Deprivation das Ausmaß ethnischer Intoleranz beeinflussen. Die empirischen Befunde deuten weniger auf Einflüsse konkreter materieller Benachteiligungen, als vielmehr auf die Bedeutung diffuser Befürchtungen für verstärkten Ethnozentrismus hin." Terwey verwendet nebem dem Politbarometer 05/98 den kumulierten ALLBUS 1980-96 und den ALLBUS 1996

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