Re-revisiting Andersen’s Behavioral Model of Health Services Use: a systematic review of studies from 1998–2011. Babitsch, B., Gohl, D., & von Lengerke, T. GMS Psycho-Social-Medicine, 9:Doc11, October, 2012. doi abstract bibtex Zielsetzung: Ziel dieses systematischen Reviews ist es, einen Überblick zum Verständnis und zur Anwendung des von Ronald M. Andersen entwickelten ‚Behavioral Model of Health Services Use‘ (BM) in aktuellen empirischen Studien zu geben, die dieses Modell explizit verwendet haben. Methoden: Im April 2011 wurde eine systematische Suche in PubMed durchgeführt. Die Suchstrategie hatte das Ziel, alle Publikationen zu identifizieren, in denen das BM in seinen unterschiedlichen Versionen zur Anwendung kam. Die Suche schloss Publikationen ein, die im Zeitraum von 1998 bis März 2011 in englischer oder deutscher Sprache veröffentlicht wurden. Insgesamt konnten 328 Artikel identifiziert werden. Das Auswahlverfahren wurde von zwei Gutachterinnen unabhängig voneinander in drei Arbeitsschritten (1. Titel/Autor, 2. Abstract, 3. Volltext) mit a priori festgelegten Einschluss- und Ausschlusskriterien durchgeführt. Für die Analyse konnten 16 Publikationen eingeschlossen werden. Die Datenextraktion dieser Publikationen erfolgte zunächst mit 17 Kategorien, die u.a. Angaben zum Autor, Titel, Studienpopulation, Studienziel, Methodologie enthielten. In einem weiteren Analyseschritt wurden diese in sechs Hauptkategorien zusammengeführt, welche primär zur Deskription der Ergebnisse genutzt werden.Ergebnisse: Die Vielzahl der Treffer zeigt, wie weitflächig das BM im Analysezeitraum eingesetzt wurde. Die Publikationen beziehen sich dabei auf sehr unterschiedliche Bereiche des Versorgungssystems und umfassen eine Vielzahl von Erkrankungen. Es zeigte sich, dass die BM-Version, publiziert in 1995, am häufigsten verwendet wurde. Obgleich sich alle Publikationen auf das BM beziehen, findet sich in der Operationalisierung dessen eine hohe Heterogenität. Zur Erfassung der ‚predisposing factors‘ des BM wurden meist folgende Variablen verwendet: Alter (n=15), Familienstatus (n=13), Geschlecht (n=12), Schulbildung (n=11) und Ethnizität (n=10). Die am häufigsten verwendeten Variablen zur Beschreibung der ‚enabling factors‘ waren Einkommen/finanzielle Situation (n=10), Krankenversicherung (n=9) und ein „feste/r“ Hausarzt/-ärztin (n=9). Als ‚need factors‘ berücksichtigten nahezu alle Studien den allgemeinen Gesundheitsstatus (n=9) und die subjektive Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes (n=13) sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen. Trotz der in den einzelnen Studien berichteten Zusammenhänge zwischen den einzelnen Faktoren und der Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung, zeigte sich in der Gesamtschau der Ergebnisse eine erhebliche Inkonsistenz. Insbesondere scheinen die den Studien zugrunde liegenden Kontextbedingungen und die unterschiedlichen Studienpopulationen einen erheblichen Einfluss auf die Existenz eines Zusammenhangs und desen Stärke und Richtung zu haben.Schlussfolgerungen: Das BM dient zahlreichen Studien als theoretisches Analysemodell. Die damit verbundene Vorstellung einer hohen Vergleichbarkeit der Studienergebnisse wird durch die großen Unterschiede in der Operationalisierung des Modells reduziert. Zwar besteht ein gewisser „Standardkatalog“ von Variablen, der jedoch klein ist und sich durch erhebliche Unterschiede bei der Variablenkonstruktion auszeichnet. Besonders betroffen sind die ‚predisposing factors‘ und die ‚enabling factors‘. Eine Ursache könnte darin bestehen, dass die Mehrzahl der Studien Sekundärdatenanalysen und damit in der Variablenauswahl Einschränkungen unterworfen sind. Damit ist zum besseren Verständnis der im BM dargelegten Wirkungspfade die Durchführung von Primärstudien dringend geboten.
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