Auf dem Weg in die Endlagerung: Die Notwendigkeit der langfristigen Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle. Budelmann, H., Nucci, M. R. D., Losada, A. M. I., Köhnke, D., & Reichardt, M. GAIA-Ecological Perspectives for Science and Society, 26:110-113, 2017.
Paper doi abstract bibtex Die Notwendigkeit der langfristigen Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle Ausgangssituation und Herausforderung Aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive stellt die Entsor-gung abgebrannter Brennelemente und hoch radioaktiver Ab-fälle (HLW) 1 ein komplexes Problem mit gesellschaftlichen, ethi-schen, ökonomischen, ökologischen, politischen Dimensionen und Implikationen dar. Es gibt noch kein Land auf der Welt mit einem betriebsbereiten Endlager für HLW. Ausschließlich tech-nologisch gedachte Lösungsansätze und Top-down-Verfahren grei-fen offensichtlich zu kurz; die erforderliche gesellschaftliche Ak-zeptanz für ein Endlager muss als breites Gesellschaftsprojekt verstanden werden.Weltweit ist ein hoch politisierter Diskurs über die Frage der Endlagerung entstanden und bestehende Kontrover-sen konnten bis heute nicht behoben werden (Di Nucci et al. 2015). Dies betrifft auch Länder mit innovativen partizipatorischen An-sätzen wie etwa die Schweiz, Belgien oder Großbritannien. Le-diglich Schweden und Finnland sind in einer fortgeschrittenen Phase der Planung beziehungsweise Umsetzung eines Endlagers (Brunnengräber et al. 2015). Insgesamt zeichnet sich klar ab, dass in den meisten Ländern und unabhängig von der Frage der zu-künftigen Nutzung von Kernenergie der Zeitbedarf zur Planung, Genehmigung und Errichtung eines Endlagers viel höher sein wird als ursprünglich vorgesehen. In der Zwischenzeit werden die HLW an den Standorten der Kernkraftwerke (KKW) in den sogenannten Abklingbecken 2 oder in separat errichteten Bauwerken zwischengelagert. Einige Län-der haben auch Zwischenlager abseits der KKW-Standorte errich-tet, um die HLW aus mehreren KKW an zentraler Stelle zu ver-wah ren. Gemeinsames Merkmal all dieser Anlagen ist der an den ge schätzten Zeitbedarf zur Bereitstellung eines Endlagers angeglichene, befristete Genehmigungszeitraum. Die zeitliche Befristung birgt sowohl eine technische als auch eine politisch-gesellschaftliche Herausforderung. Die Konzeption eines technischen Systems orientiert sich unter anderem aus wirtschaftlichen Gründen immer am vorgesehenen Nutzungszeit-raum. Spätestens nach Ablauf dieses Zeitraums sind umfang-reiche Instandhaltungsmaßnahmen 3 bis hin zur Neukonzeptio-nierung zu erwarten. Ein umfassender Dialog zum weiteren Um-On the Pathway Towards Disposal. The Need for Long-term Interim Storage of High-level Nuclear Waste | GAIA 26/2 (2017): 110-113 Keywords: long-term interim storage, nuclear waste management strategy, radioactive waste Die Entsorgung abgebrannter Brennelemente ist ein bisher ungelöstes Problem mit gesellschaftlichen, ethischen, ökonomischen, ökologischen und politischen Dimensionen. Die stockenden Entscheidungsprozesse über ein Endlagerungskonzept trugen in mehreren Ländern dazu bei, auch die langfristige Zwischenlagerung in eine Entsorgungsstrategie einzubinden. Einzelne nationale Ansätze werden im Beitrag dargestellt. Es wird der Frage nachgegangen, ob eine langfristige Zwischenlagerung Verzögerungstaktik oder eine pragmatische Lösung auf dem Weg in die Endlagerung ist. H.Budelmann et al.; licensee oekom verlag.This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution License (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0), which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original work is properly cited.
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author = {Harald Budelmann and Maria Rosaria Di Nucci and Ana María Isidoro Losada and Dennis Köhnke and Manuel Reichardt},
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