Pinus Pinaster. Bussotti, F. In Roloff, A.; Weisgerber, H.; Lang, U. M.; Stimm, B.; and Schütt, P., editors, Enzyklopädie Der Holzgewächse: Handbuch Und Atlas Der Dendrologie. Wiley-Vch Verlag.
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Pinus pinaster, ein nicht sehr langlebiger Baum mittlerer Größe, dessen relativ astfreier Stamm oft an der Basis gekrümmt ist, hat eine weit oben ansetzende Krone. Aufgrund ihrer derzeitigen Verbreitung und der ökologischen Prägung nimmt man an, dass die Art aus dem westlichen Mittelmeergebiet stammt. Sie kann als anspruchslose, oft Brandflächen und reine Mineralböden besiedelnde, wärmeliebende Lichtbaumart gelten, benötigt aber durchaus eine gewisse Luftfeuchte. Strenge Fröste verträgt sie nicht. Man unterscheidet zwei Unterarten: (a) die ssp. atlantica, deren Areal in der Gascogne (Les Landes) und in Portugal liegt und (b) die mediterrane ssp. pinaster, heimisch an den europäischen und nordafrikanischen Küsten des westlichen Mittelmeeres. Die atlantische Subspecies, aber auch einige Herkünfte der mediterranen Unterart nutzt man zur Holzproduktion. Unter günstigen Bedingungen zeigen diese Populationen ein recht schnelles Wachstum. Früher baute man Strandkiefern hauptsächlich wegen der Harznutzung an, heute verwendet man sie eher zur Aufforstung von Dünen und Sandflächen.
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