Pinus Monophylla. Gottfried, G. J. & Negron, J. F. In Roloff, A., Weisgerber, H., Lang, U. M., Stimm, B., & Schütt, P., editors, Enzyklopädie Der Holzgewächse: Handbuch Und Atlas Der Dendrologie. Wiley-Vch Verlag, Weinheim, 2000.
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Unter den im semiariden Südwesten Nordamerikas heimischen Kiefern zählt Pinus monophylla zu den anspruchslosesten, dürrehärtesten und am leichtesten zu bestimmenden Arten. Sie wird selten höher als zwölf Meter, kaum stärker als 50 cm (BHD), wächst langsam und besiedelt - z.T. gemeinsam mit Juniperus osteosperma oder Pinus edulis - riesige, sehr locker bestockte Flächen. Als weltweit einzige Pinus-Art bildet sie Kurztriebe mit nur einer Nadel. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ist heute wesentlich geringer als die ökologische. Früher war das anders, denn für die einheimischen Indianerstämme stellten die essbaren, nährstoffreichen Samen ein wichtiges Nahrungsmittel dar, das einen groß en Teil ihrer Wintervorräte ausmachte. P. monophylla verträgt leichte Fröste, ist aber in Mitteleuropa nicht winterhart.
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