Pinus Albicaulis. Hoff, R. J. & Arno, S. F. In Roloff, A., Weisgerber, H., Lang, U. M., Stimm, B., & Schütt, P., editors, Enzyklopädie Der Holzgewächse: Handbuch Und Atlas Der Dendrologie. Wiley-Vch Verlag.
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Pinus albicaulis, eine fünfnadelige, wirtschaftlich bedeutungslose Kiefernart aus dem Nordwesten Amerikas, gehört zu den Bäumen, die unter härtesten Klimabedingungen und extrem kurzen Vegetationszeiten die montane Waldgrenze bilden. Oft entwickelt sie geradezu bizarre Stamm- und Kronenformen. Die Vermehrung ist auf eine Häher-Art abgestellt, welche die relativ großen, essbaren Samen in Verstecken als Wintervorrat sammelt. Einheimischen Indianerstämmen haben die nahrhaften Samen früher als Nahrung gedient. P. albicaulis ist hoch anfällig gegen Cronartium ribicola, den Erreger der Weymouthskiefern-Blasenrostes. Ihren artbeschreibenden Namen "albicaulis" verdankt sie der eher hellgrauen Borke junger Stämme.
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  author = {Hoff, R. J. and Arno, S. F.},
  editor = {Roloff, Andreas and Weisgerber, Horst and Lang, Ulla M. and Stimm, Bernd and Schütt, Peter},
  date = {1997},
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  isbn = {978-3-527-67851-8},
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