Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in restriktiven Settings. Jahn, D., Trager, B., & Wilbers, K. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, May, 2010.
Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in restriktiven Settings [pdf]Paper  abstract   bibtex   
Der Beitrag zeigt den Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in der beruflichen Bildung auf. Dabei werden als Referenz die Theorie der Selbstreflexion, des kritischen Denkens sowie des Konzeptwandels zugrunde gelegt. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie E-Portfolios auch in restriktiven Settings eingesetzt werden können. Bislang dominiert in der Literatur der Einsatz von E-Portfolios in der Schule bzw. in der Bildung von Lehrkräften. Restriktive Settings sind Settings, die für das formale Lernen nur kurze Zeiträume eröffnen, mit heterogenen Zielgruppen verbunden sind und die zum Teil ungünstige motivationale und kognitive Ausgangsvoraussetzungen mitbringen. Die dargestellten Ergebnisse fussen auf der Entwicklung, Erprobung und Erforschung eines solchen Settings, nämlich der Erprobung eines Qualifizierungskonzepts für pädagogische Professionals im Einzelhandel.
@Article{jahn_einsatz_2010,
  author   = {Jahn, Dirk and Trager, Bernhard and Wilbers, Karl},
  title    = {Einsatz von {E}-{Portfolios} bei der {Qualifizierung} pädagogischer {Professionals} in restriktiven {Settings}},
  journal  = {MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung},
  year     = {2010},
  number   = {18 Neue Medien und individuelle Leistungsdarstellung: Möglichkeiten und Grenzen von ePortfolios und eAssessments},
  pages    = {1--20},
  month    = may,
  abstract = {Der Beitrag zeigt den Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in der beruflichen Bildung auf. Dabei werden als Referenz die Theorie der Selbstreflexion, des kritischen Denkens sowie des Konzeptwandels zugrunde gelegt. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie E-Portfolios auch in restriktiven Settings eingesetzt werden können. Bislang dominiert in der Literatur der Einsatz von E-Portfolios in der Schule bzw. in der Bildung von Lehrkräften. Restriktive Settings sind Settings, die für das formale Lernen nur kurze Zeiträume eröffnen, mit heterogenen Zielgruppen verbunden sind und die zum Teil ungünstige motivationale und kognitive Ausgangsvoraussetzungen mitbringen. Die dargestellten Ergebnisse fussen auf der Entwicklung, Erprobung und Erforschung eines solchen Settings, nämlich der Erprobung eines Qualifizierungskonzepts für pädagogische Professionals im Einzelhandel.},
  editor   = {de Witt, Claudia and Czerwionka, Thomas},
  issn     = {1424-3636},
  language = {deutsch},
  url      = {http://medienpaed.com/Documents/medienpaed/18/jahn1005.pdf},
}
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