Picea Engelmannii. Johnson, D. W. In Roloff, A., Weisgerber, H., Lang, U. M., Stimm, B., & Schütt, P., editors, Enzyklopädie Der Holzgewächse: Handbuch Und Atlas Der Dendrologie. Wiley-Vch Verlag.
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Picea engelmannii, eine schmalkronige, langsam wachsende Art aus den Gebirgen des amerikanischen Westens und Nordwestens, gehört dort zu den höchsten und besonders alt werdenden Waldbäumen höherer Lagen. Baumhöhen nahe 50 m und ein Höchstalter von über 600 Jahren sind verbürgt. Sehr gut angepaßt an strenge, lang andauernde und schneereiche Winter, ist die Art aber wegen ihres relativ flachen Wurzelsystems sturmgefährdet und wegen der dünnen Borke hoch empfindlich gegen Waldbrände. Außerhalb ihres natürlichen Areals werden Engelmann-Fichten wenig angebaut. Zwar haben sie wegen der attraktiven, blaugrünen Benadelung und der harmonischen Kronenform einen hohen Zierwert, forstliche Anbauversuche in Mitteleuropa enttäuschten jedoch. Benannt wurde die Art nach George ENGELMANN (1809 bis 1884), einem Arzt und Botaniker aus St. Louis, der sie entdeckte und als erster beschrieb.
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