Steady-State-Modelle als Grundlage von Betrieblichen Umweltinformationssystemen. Möller, A. In Tagungsband zu den 6. BUIS-Tagen am 24. und 25.04.2014 in Berlin, of Berichte aus der Umweltinformatik, pages 83–100, 2014. Shaker Verlag.
Steady-State-Modelle als Grundlage von Betrieblichen Umweltinformationssystemen [link]Paper  abstract   bibtex   
In der Nachhaltigkeitsdebatte wird die „Durchflussgesellschaft“ kritisiert, die immer schneller knappe Ressourcen in Abfälle verwandelt. Verschiedene Vorschläge bestehen darin, die Stoff- und Energieströme in Kreisläufen zu führen und so den Stoffaustausch mit der natürlichen Umwelt zu minimieren oder konsistent zu gestalten: vom Recycling in den einzelnen Produktionsprozessen über Eco-Industrial Parks bis hin zum Cradle-to-Cradle, bei dem Abfall stets als „Nährstoff“ interpretiert wird. In der chemischen Industrie ist die komplexe Vernetzung von chemischen Prozessen, bei denen die Prozesse so auszulegen sind, dass möglichst alle Outputs als Produkte oder Zwischenprodukte betrachtet werden können, als Verbundproduktion bekannt. Solche Institutionalisierungen einer nachhaltigen Entwicklung erfordern entsprechende (computergestützte) Informationssysteme, die ihrerseits auf Methoden basieren sollten, welche den Kreislauf ins Zentrum stellen. Der folgende Beitrag befasst sich genau mit dieser Fragen: Welche Gleichgewichte stellen sich in Stoff- und Energieflusssystemen ein, bei denen die Stoff- und Energieströme möglichst im Kreislauf geführt werden?
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	title = {Steady-{State}-{Modelle} als {Grundlage} von {Betrieblichen} {Umweltinformationssystemen}},
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	language = {Deutsch},
	urldate = {2018-03-29},
	booktitle = {Tagungsband zu den 6. {BUIS}-{Tagen} am 24. und 25.04.2014 in {Berlin}},
	publisher = {Shaker Verlag},
	author = {Möller, Andreas},
	year = {2014},
	pages = {83--100}
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