Calophyllum Inophyllum. Schütt, P. & Lang, U. M. In Roloff, A., Weisgerber, H., Lang, U. M., Stimm, B., & Schütt, P., editors, Enzyklopädie Der Holzgewächse: Handbuch Und Atlas Der Dendrologie. Wiley-Vch Verlag, Weinheim, 2000.
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Trotz seines langsamen Wachstums, der tief ansetzenden Krone und der meist krummen Stämme ist Calophyllum inophyllum in seiner Heimat, den Küstenbereichen des Indischen Ozeans und des westlichen Pazifiks eine geschätzte, als immergrüner Park- und Straß enbaum häufig kultivierte Art. Die Gründe dafür liegen in der schattenspendenden Wirkung der glänzend dunkelgrünen, ledrigen, dicht geaderten Blätter, in seiner Unempfindlichkeit gegen Salzwassergischt und permanente Seewinde und in der volksmedizinischen Bedeutung. Fast alle Pflanzenteile werden als Heilmittel genutzt. Die Samen sind giftverdächtig. In vielen Teilen Polynesiens wird C. inophyllum als heiliger Baum verehrt und in der Nähe von Tempeln angepflanzt. Der Gattungsname Calophyllum und das Epitheton inophyllum leiten sich aus dem Griechischen ab und bedeuten "schönes Blatt" bzw. "Blatt mit auffälliger Aderung".
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