Liriodendron Tulipifera. Schütt, P. and Lang, U. M. In Roloff, A.; Weisgerber, H.; Lang, U. M.; Stimm, B.; and Schütt, P., editors, Enzyklopädie Der Holzgewächse: Handbuch Und Atlas Der Dendrologie. Wiley-Vch Verlag, Weinheim, 2002.
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Liriodendron tulipifera zählt zu den höchsten und schönsten Laubbäumen des amerikanischen Ostens. Das natürliche Areal reicht von Vermont und den Groß en Seen bis in den Norden Floridas. Ein wichtiges Verbreitungszentrum erstreckt sich entlang des Appalachen-Kammes. Tulpenbäume erreichen Maximalhöhen von 60 m und Stammstärken (BHD) bis 150 cm. Sie sind raschwüchsig, ungemein ertragsstark, liefern ein hochwertiges Stammholz und werden durch Krankheiten nicht ernsthaft gefährdet. Kennzeichnend für die Art sind die langgestielten, in charakteristischer Weise gelappten Blätter, die groß en, gelben, tulpenähnlichen Zwitterblüten, zapfenartige, aus vielen geflügelten Nussfrüchten zusammengesetzte Fruchtstände sowie dunkelrote Winterknospen. Die sommergrüne Lichtbaumart stellt hohe Bodenansprüche, verträgt tiefe Wintertemperaturen, ist aber empfindlich gegen Schneedruck und Ozon. Das relativ leichte, wenig arbeitende Holz wird in vielfältiger Weise genutzt, u.a. im Bauwesen und zur Möbelproduktion. Probeanbauten in Deutschland hatten Erfolg, sofern sie auf besseren Standorten erfolgten. In mitteleuropäischen Sammlungen ist die Art regelmäß ig vertreten.
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