Symphoricarpos. Schütt, P. In Roloff, A.; Weisgerber, H.; Lang, U. M.; Stimm, B.; and Schütt, P., editors, Enzyklopädie Der Holzgewächse: Handbuch Und Atlas Der Dendrologie. Wiley-Vch Verlag, Weinheim, 1994.
abstract   bibtex   
Die Gattung Symphoricarpos setzt sich aus etwa 17 ausschließ lichstrauchförmigen Arten zusammen, von denen alle auß er S. sinensis (China) in Nordamerika zuhause sind. S. microphyllus kommt auch in Mexico vor. Einige Arten werden wegen ihrer Genügsamkeit und der auffallenden, meist weiß en Beeren als Ziersträucher kultiviert und verwildern gelegentlich. Nach BOERNER sind Schneebeeren als "Allerweltssträucher" zu betrachten, die "überall und viel zu gut gedeihen". Morphologische Kennzeichen: laubabwerfende, meist aufrechte Sträucher mit gegenständigen, kurzgestielten, ganzrandigen, an kräftigen Trieben auch leicht gelappten Blättern. Die kleinen, glockigen oder trichterförmigen, vier- bis fünfzähligen Blüten stehen zu vielen in dichten, end- oder seitenständigen Ähren. Die weiß en oder rötlichen Einzelblüten sind annähernd radiär, bilden eine mehr oder weniger lange Kronröhre aus und haben einen aus 4 Karpellen zusammengesetzten, unterständigen Fruchtknoten. Symphoricarpos entwickelt weiß e oder rote, selten auch schwarze, rundliche Beeren mit 2 leicht zusammengedrückten, endospermbildenden Samen. Neben der separat beschriebenen S. albus var. laevigatus findet u.a. die aus Nordamerika stammende, rotfrüchtige S. orbiculatus gärtnerische Beachtung.
@incollection{schuttSymphoricarpos1994,
  title = {Symphoricarpos},
  booktitle = {Enzyklop\"adie Der {{Holzgew\"achse}}: {{Handbuch}} Und {{Atlas}} Der {{Dendrologie}}},
  author = {Sch{\"u}tt, P.},
  editor = {Roloff, Andreas and Weisgerber, Horst and Lang, Ulla M. and Stimm, Bernd and Sch{\"u}tt, Peter},
  year = {1994},
  publisher = {{Wiley-Vch Verlag}},
  address = {{Weinheim}},
  abstract = {Die Gattung Symphoricarpos setzt sich aus etwa 17 ausschlie\ss lichstrauchf\"ormigen Arten zusammen, von denen alle au\ss er S. sinensis (China) in Nordamerika zuhause sind. S. microphyllus kommt auch in Mexico vor. Einige Arten werden wegen ihrer Gen\"ugsamkeit und der auffallenden, meist wei\ss en Beeren als Zierstr\"aucher kultiviert und verwildern gelegentlich. Nach BOERNER sind Schneebeeren als "Allerweltsstr\"aucher" zu betrachten, die "\"uberall und viel zu gut gedeihen". Morphologische Kennzeichen: laubabwerfende, meist aufrechte Str\"aucher mit gegenst\"andigen, kurzgestielten, ganzrandigen, an kr\"aftigen Trieben auch leicht gelappten Bl\"attern. Die kleinen, glockigen oder trichterf\"ormigen, vier- bis f\"unfz\"ahligen Bl\"uten stehen zu vielen in dichten, end- oder seitenst\"andigen \"Ahren. Die wei\ss en oder r\"otlichen Einzelbl\"uten sind ann\"ahernd radi\"ar, bilden eine mehr oder weniger lange Kronr\"ohre aus und haben einen aus 4 Karpellen zusammengesetzten, unterst\"andigen Fruchtknoten. Symphoricarpos entwickelt wei\ss e oder rote, selten auch schwarze, rundliche Beeren mit 2 leicht zusammengedr\"uckten, endospermbildenden Samen. Neben der separat beschriebenen S. albus var. laevigatus findet u.a. die aus Nordamerika stammende, rotfr\"uchtige S. orbiculatus g\"artnerische Beachtung.},
  isbn = {978-3-527-67851-8},
  keywords = {*imported-from-citeulike-INRMM,~INRMM-MiD:c-13745644,enzykl-holzgew-handb-atlas-dendrol,forest-resources,monography,species-description,symphoricarpos-spp},
  lccn = {INRMM-MiD:c-13745644}
}
Downloads: 0